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	<title>Einsichten &#187; Film</title>
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	<description>Der Tägliche Kampf mit dem Rechner und dem Leben</description>
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		<title>Film Frenzy (9)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2010/01/23/film-frenzy-9</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zooey Deschanel]]></category>

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		<description><![CDATA[The Other Boleyn Girl
Natalie Portman und Scarlett Johansson in einem Film &#8211; das muss super werden, oder? Leider kommt nur ein durchschnittlicher Historien-Film dabei raus. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
Milk
Ein brillianter Sean Penn spielt Harvey Milk, den ersten offen schwulen Mann, der in Kalifornien in ein öffentliches Amt gewählt wurde. Sehr sehenswert.
Yes Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Other Boleyn Girl</strong></p>
<p>Natalie Portman und Scarlett Johansson in einem Film &#8211; das muss super werden, oder? Leider kommt nur ein durchschnittlicher Historien-Film dabei raus. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.</p>
<p><strong>Milk</strong></p>
<p>Ein brillianter Sean Penn spielt Harvey Milk, den ersten offen schwulen Mann, der in Kalifornien in ein öffentliches Amt gewählt wurde. Sehr sehenswert.</p>
<p><strong>Yes Man aka Der Ja-Sager</strong></p>
<p>Jim Carrey in einer ganz ordentlichen Komödie (eine seiner besseren), die durch Zooey Deschanel sehenswert wird.</p>
<p><strong>James Bond &#8211; Ein Quantum Trost</strong></p>
<p>Hirnlose Anreihung von Action-Szenen, die weder alleine noch als Fortsetzung von Casino Royale funktioniert.</p>
<p><strong>Im Winter ein Jahr</strong></p>
<p>Endlich mal wieder ein guter deutscher Film.  Sehenswertes Drama um eine Familie, die ein tragischer Todesfall aus der Bahn geworfen hat.<br />
Karoline Herfurth zeigt hier, dass sie wirklich was kann.</p>
<p><strong>Hancock</strong></p>
<p>Hmpf. Die Idee ist wirklich vielversprechend (was wäre, wenn Superman ein planloser Suffkopp wäre), aber irgendwie kann der Film nicht so ganz das liefern, was man sich erhofft, trotz Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman. Hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.</p>
<p><strong>Gran Torino</strong></p>
<p>Clint Eastwood als grantiger alter Sack. Anschauen!</p>
<p><strong>Manic</strong></p>
<p>Joseph Gordon-Levitt spielt hier sehr Eindrucksvoll den Problemfall-Teenager in einem düsteren Drama über ein kleines bisschen Hoffnung in der Klappse. Und Zooey Deschanel (ja, die ist immer ein Argument <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>Frost/Nixon</strong></p>
<p>Geschichte um ein aufsehenerregendes Interview mit Richard Nixxon 3 Jahre nach dessen Rücktritt. Sehenswert.</p>
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		<title>(500) Days of Summer</title>
		<link>http://klti.de/blog/2010/01/20/500-days-of-summer</link>
		<comments>http://klti.de/blog/2010/01/20/500-days-of-summer#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Gordon-Lewitt]]></category>
		<category><![CDATA[Zooey Deschanel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu lang für einen Tweet, deswegen als non-Tweet. Hier ist es ja eh viel zu ruhig.  
Es kommt ja wirklich selten vor, dass ich mich vorab schon richtig auf einen Film freue, meistens tangieren mich Hypes nur äußerst peripher. Bei 500 Days of Summer war das anders. Die Eckdaten klangen irgendwie vielversprechend: Zoey Deschanel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu lang für einen Tweet, deswegen als non-Tweet. Hier ist es ja eh viel zu ruhig.</em> <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es kommt ja wirklich selten vor, dass ich mich vorab schon richtig auf einen Film freue, meistens tangieren mich Hypes nur äußerst peripher. Bei 500 Days of Summer war das anders. Die Eckdaten klangen irgendwie vielversprechend: Zoey Deschanel (alleine fast schon Argument) und Joseph Gordon-Lewitt (großartiger Schauspieler) in einer romantischen Komödie (urgs), die aber das böse misbrauchte Genre aufmöbelt und andere Wege geht (oookaaayyy).</p>
<p>Jetzt hab ich ihn gesehen, und direkt Lust, ihn nochmal zu schauen. Ja, offiziell würde man es wohl als romantische Komödie einsortieren, jedoch hat der Film wenig mit dem klassischen 90 Minuten Zeitverschwendung gemein, die man sonst so in diesem Genre trifft. Das macht sogar der Erzähler gleich am Anfang klar:</p>
<blockquote><p>This is a story of boy meets girl. But you should know up front, this is not a love story.</p></blockquote>
<p>Die Geschichte des Filmes ist an schnell erzählt. Grußkarten-Autor Tom, der eigentlich Architekt ist, trifft Summer und glaubt, in ihr &#8220;the one&#8221; gefunden zu haben. Was aber nicht so ganz auf Gegenseitigkeit beruht. Es ist die Geschichte einer Beziehung ohne Happy End. Das macht den Film erst wirklich interessant, den machen wir uns nix vor, meistens läuft es eben nicht wie im Film, in der Realität ist es meinstens ein langer Weg voller Rückschläge und Enttäuschungen, so man den überhaupt jemals ankommt. Zu der Erkenntnis scheinen auch die Autoren gekommen zu sein:  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Authors Note: The following is a work of fiction. Any resemblance to persons living or dead is purely coincidental. Especially you Jenny Beckman. Bitch.</p></blockquote>
<p>Dabei ist die Erzählweise ein entscheidender Faktor. Es wird wild in der Zeit hin- und hergesprungen, es wird nur aus der Perspektive von Tom erzählt, und das ganz wird mit sehr sehenswerten Bildern umgesetzt. Dazu gibt es Zooey Deschanel als weibliche Hauptdarstellerin, die IMHO eigentlich gar nix falsch machen kann, aber hier wirklich mal zeigen kann, was sie wirklich kann. Und dann ist da noch der extrem talentierte Joseph Gordon-Lewitt, der mit einem Gesichtsausdruck mehr ausdrücken kann als manch anderer Schauspieler mit 10 Sätzen und den hoffnungslos Verliebten wirkllich glaubwürdig vermittelt. Die beiden standen übrigens schon bei (den übrigens auch sehr sehenswerten)  &#8220;Manic&#8221; zusammen vor der Kamera.</p>
<p>Am Ende ist es eine Film, der eine im Grunde jedem bekannte Geschichte sehr einfühlsam und mit sehenswerten Bildern erzählt, den man auf jeden Fall kennen muss. Er ist ein bisschen wie &#8220;Garden State&#8221; (einer meiner Favoriten), und das nicht nur weil beide einen Soundtrack nach meinem Geschmack für so einen Film haben.</p>
<p>Zitate-Alarm:</p>
<blockquote><p>Just because she&#8217;s likes the same bizzaro crap you do doesn&#8217;t mean she&#8217;s your soul mate.</p></blockquote>
<blockquote><p>Summer: We&#8217;ve been like Sid and Nancy for months now.<br />
Tom: Summer, Sid stabbed Nancy, seven times with a kitchen knife, I mean we have some disagreements but I hardly think I&#8217;m Sid Vicious.<br />
Summer: No I&#8217;m Sid.<br />
Tom: Oh, so I&#8217;m Nancy&#8230;</p></blockquote>
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		<title>Film Frenzy (7)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/05/09/film-frenzy-7</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Claire-Danes]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Will Farell]]></category>
		<category><![CDATA[Zoey Deschanel]]></category>

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		<description><![CDATA[Snakes On A Plane
Warum hab ich mir das angetan? Wenn man 90% des Films im schnellen Vorlauf schaut und trotzdem nix wichtiges verpasst, dann ist das ein schlechtes Zeichen, oder? Unterste Schublade, einfach langweiliger und vorhersagbarer Action-Mist. Einziger Unterhaltungswert: die zensierte Version von Samuel L. Jacksons &#8220;blumiger&#8221; Sprache für das öffentliche Fernsehen.
Elf aka Buddy, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Snakes On A Plane</strong></p>
<p>Warum hab ich mir das angetan? Wenn man 90% des Films im schnellen Vorlauf schaut und trotzdem nix wichtiges verpasst, dann ist das ein schlechtes Zeichen, oder? Unterste Schublade, einfach langweiliger und vorhersagbarer Action-Mist. Einziger Unterhaltungswert: die <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/04/26/i-had-it-with-these-monkey-fighting-snakes-on-this-monday-to-friday-plane/">zensierte Version von Samuel L. Jacksons &#8220;blumiger&#8221; Sprache für das öffentliche Fernsehen</a>.</p>
<p><strong>Elf aka Buddy, der Weihnachtself</strong></p>
<p>Über Will Farell kann man sich streiten. Ich selbst kann mit seiner Art 90% der Zeit nichts anfangen. Tatsache bleibt aber, dass es Filme gibt, in denen er hervorragend funktioniert. Und dazu gehört auch Elf mit seiner etwas bekloppten aber auch irgendwie niedlichen Geschichte. Außerdem gibts noch Zoey Deschanel, die zumindest für mich schon allein ein Argument ist, einen Film mindestens einmal zu schauen. Sehr unterhaltsame und irgendwie charmante Komödie ohne die hirnfreie Albernheit, die Will Farell normalerweise wie eine Fahne hinter sich her zieht.</p>
<p><strong>My Blueberry Nights</strong></p>
<p>Hm, wenn Schauspieler versuchen zu singen, dann geht das meistens schief. Andersrum klappt es noch seltener. In My Bluberry Nights versucht sich Norah Jones zum ersten mal ernsthaft als Schauspielerin, leider mit durchwachsenem Ergebnis. Sie ist nicht wirklich schlecht, aber irgendwas scheint zu fehlen. In der Summe kommt aber trotzdem ein durchaus sehenswerter, wenn auch sehr ruhiger Film über 2 Menschen dabei herraus.</p>
<p><strong>Darjeeling Limited</strong></p>
<p>Filme von Wes Anderson sind Geschmackssache. Ich fand Tiefseetaucher mit Bill Muray herrlich schräg, andere Leute finden ihn schlicht bekloppt. Eines findet sich bei Wes-Anderson-Filmen aber immer (neben Owen Wilson) &#8211; eine Geschichte über Familie. In dem Fall geht es um 3 Brüder und ihre Mutter und eine Zugfahrt durch Indien. Dabei geht es natürlich die ganze Zeit mit der Andersonschen Skurilität zu, ohne das man ins alberne abdriftet. Kein Highlight, aber sehenswert. Und außerdem gibts einen gewissen Kurzfilm mit Natalie Portman  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Der Stadtneurotiker</strong></p>
<p>Einer der Klassiker von Woody Allen aus den späten Siebzigern. Wobei man dazu sagen muss, dass ich kein Fan von Woody Allen bin, der einzige Film, mit dem ich wirklich was anfangen kann, war Scoop. Durchaus unterhaltsame Komödie, aber ich hab ihn danach sofort wieder vergessen.</p>
<p><strong>Crank</strong></p>
<p>Total durchgeknallter 84 Minuten langer High-Speed-Trip eines Auftragskillers. Weil der Film praktisch nie vorhersagbar ist, kommt tortz wenig Tiefgang permanent Spannung auf, und es wird nie Langweilig. Von daher sehr unterhaltsamer Action-Film.</p>
<p><strong>Shop Girl</strong></p>
<p>Claire Danes in Hochform.</p>
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		<title>Film Frenzy(6)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/03/05/film-frenzy6</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Herzsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratatouille
Nach langem aufschieben doch endlich mal geguckt. Über weite Teile ganz witzig gemacht, aber manchmal echt zu disneyig, gerade das Ende.
Little Children
Drama über das Leben in einer amerikanischen Vorstadt mit all seinen Abgründen. Kommt nicht ganz an American Beauty ran, aber trotzdem sehenswert.
Almost Famous
Sehr schöner und herzlicher Film über einen frühreifen Jungen, der plötzlich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratatouille</strong></p>
<p>Nach langem aufschieben doch endlich mal geguckt. Über weite Teile ganz witzig gemacht, aber manchmal echt zu disneyig, gerade das Ende.</p>
<p><strong>Little Children</strong></p>
<p>Drama über das Leben in einer amerikanischen Vorstadt mit all seinen Abgründen. Kommt nicht ganz an American Beauty ran, aber trotzdem sehenswert.</p>
<p><strong>Almost Famous</strong></p>
<p>Sehr schöner und herzlicher Film über einen frühreifen Jungen, der plötzlich als Musik-Journalist für den Rolling Stone mit seiner Lieblingsband auf Tournee geht. Der Film ist sehr gut besetzt, aber zum Glück nicht mit den ganz großen Namen. Sehr sehenswert ist dabei vor allem Kate Hudson, sie hat danach nie wieder auch nur ansatzweise dieses Niveau erreicht (wie traurig ist es eigentlich, wenn man den Höhepunkt seiner Karierre gleich am Anfang mit 20 hat?). Sehr sehenswert.</p>
<p><strong>Vier Minuten</strong></p>
<p>Ich muss zugeben, ich fand Hannah Herzsprung schon immer ganz niedlich. 2007 kannte sie dann plötzlich jeder, weil sie und ihr Film Vier Minuten plötzlich mit Auszeichnungen überschüttet wurden. Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung laufen darin zu schauspielerischen Höchstleitungen auf in einer sehr schönen, wenn auch nicht immer ganz logischen Geschichte über die Begegnung einer 80-jährigen Klavierlehrerin und einer 21-jährigen verurteilten Mörderin beim Klavierunterricht im Gefängnis. Kleinen Makel verzeiht man dem Film aber sofort, allein schon wegen der Schlussszene. Absolut sehenswert.</p>
<p><strong>Das wahre Leben</strong></p>
<p>Nochmal Hannah Herzsprung, nochmal sehenswert. Sehr sehenswertes Drama um die Vorstadt-Idylle, aufgelockert mit einigen teilweise unfreiwillig komischen Momenten.</p>
<p><strong>Hogfather</strong></p>
<p>Es gibt ja Bücher, die werden allgemein als unverfilmbar betrachtet. Ich persönlich habe immer auch Terry Pratchets Discworld-Reihe in diese Kategorie eingeordnet. Dieser Film ist das Ergebnis eines Versuches der BBC, &#8220;Schweinsgalopp&#8221; in eine Zweiteiler-TV-Film zu verpacken. Es wurde nicht an Liebe zu Details gespart, und alles in allem schlägt sich der Film recht wacker, aber es ist trotzdem kein Vergleich zum Buch.</p>
<p><strong>The Dark Knight</strong></p>
<p>Über den Film wurde ja schon so einiges gesagt, nicht zuletzt weil es Heath Ledgers letzter vollständiger Film war. Vielleicht liegt es daran, das ich nie Fan von Batman und Konsorten war, aber ich fand nicht der der Film der Oberknaller war, zu dem er überall hochgeschrieben wurde. Was nicht heißen soll, dass er schlecht war, man sollte ihn trotzdem mal gesehen haben.</p>
<p><strong>Barfuss</strong></p>
<p>Till Schweigers erste Regiearbeit wird von vielen als das bessere &#8220;Keinohrhasen&#8221; betrachtet, eine Meinung, der ich mich nicht so recht anschließen will. Die Schuld hierbei schiebe ich klar zu Schweiger, irgendwie nehm ich ihm seine Rolle einfach nicht ab. Da kann auch  Johanna Wokalek nichts ändern, obwohl sie den Film noch in den sehenswerten Bereich hochhebt. Die Summe der beiden ist ein Film mit witzigen Momenten, der durchaus unterhalten kann, aber stellenweise auch nervt.</p>
<p><strong>Wall-E</strong></p>
<p>Seit Pixar disneyisiert wurde, ging es mit den Filmen bergab. Mit Wall-E hat man endlich mal wieder zu alten stärken gefunden. Die Dialoge lassen sich an einer Hand abzählen, und trotzdem kommt ein extrem witziger und süßer Film dabei raus. Doppelplusgut.</p>
<p><strong>Ich bin Sam</strong></p>
<p>Sean Penn in einer Rolle, die man von ihm nicht erwartet hätte. Als geistig behinderter Neu-Vater kämpft er um sein das Recht auf seine Tochter. Vielleicht macht sich der Film das Thema manchmal zu einfach und wohl manchmal der Pathos-Streuer in die Suppe gefallen ist, kommt dabei trotzdem ein sehr herzlicher Film herraus, den man kennen sollte.</p>
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		<title>Sneak Hug</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/02/08/sneak-hug</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 22:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowas liebe ich ja: einen Film, an den man mit null Erwartungen ran geht, die sich von hinten an einen ranschleichen, und danach grinst man erstmal eine Weile total blöde vor sich hin.
&#8220;Lost in Translation&#8221; war so einer, hauptsächlich für seine Bilder. &#8220;Die wunderbare Welt der Amelie&#8221; war so einer, wegen Audrey Tautou in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas liebe ich ja: einen Film, an den man mit null Erwartungen ran geht, die sich von hinten an einen ranschleichen, und danach grinst man erstmal eine Weile total blöde vor sich hin.</p>
<p>&#8220;Lost in Translation&#8221; war so einer, hauptsächlich für seine Bilder. &#8220;Die wunderbare Welt der Amelie&#8221; war so einer, wegen Audrey Tautou in Verbindung mit einer sehr süßen und leicht durchgeknallten Geschichte. &#8220;Garden State&#8221; war so einer, sehr sympatische Geschichte und Charaktere, schöne Bilder, Natalie Portman. Und dann war da letztens &#8220;Erbsen auf halb 6&#8243;, zu nachtschlafender Zeit durch Zufall auf einem öffentlich-rechtlichen Sender entdeckt. Ich hatte Montags selten so gute Laune.</p>
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		<title>Finger Weg von Asimov!</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/01/17/finger-weg-von-asimov</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Asimov]]></category>
		<category><![CDATA[Foundation]]></category>

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		<description><![CDATA[Och neeeee, jetzt verfilmt ausgerechnet Roland Emmerich Asimovs &#8220;Foundation&#8221;.
Ich habe mir irgendwann mal den erste Buch der Foundation-Reihe (&#8220;Foundation&#8221;) geschnappt, und war spontan abhängig geworden. Mittlerweile hab ich 6 Bücher im regal, und bis auf die Prequels fand ich alle extrem gut.
Ich bin mal vorsichtshalber extrem skeptisch. Positive Überraschungen sind immer besser als negative  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Och neeeee, jetzt <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/01/17/roland-emmerich-dreht-isaac-asimovs-%E2%80%9Efoundation%E2%80%9C/">verfilmt ausgerechnet Roland Emmerich</a> Asimovs &#8220;Foundation&#8221;.</p>
<p>Ich habe mir irgendwann mal den erste Buch der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Foundation_Series">Foundation-Reihe</a> (&#8220;Foundation&#8221;) geschnappt, und war spontan abhängig geworden. Mittlerweile hab ich 6 Bücher im regal, und bis auf die Prequels fand ich alle extrem gut.</p>
<p>Ich bin mal vorsichtshalber extrem skeptisch. Positive Überraschungen sind immer besser als negative  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerungen</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/01/12/erinnerungen</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 00:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[/dev/null]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Eigentlich wollte ich nur kurz den Film &#8220;Eternal Sunshine of the Spotless Mind&#8221; im letzten Post mit abhandeln, das ganze wurde dann doch etwas länger und ein wenig anders.
Charlie Kaufmann hat als Autor schon einige Filme geschaffen, die etwas besonderes sind, wie z.B. &#8220;Being John Malkovich&#8221; (ein Tunnel aus dem 7.5ten Stockwerk eines Gebäudes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweis: Eigentlich wollte ich nur kurz den Film &#8220;Eternal Sunshine of the Spotless Mind&#8221; im letzten Post mit abhandeln, das ganze wurde dann doch etwas länger und ein wenig anders.</em></p>
<p>Charlie Kaufmann hat als Autor schon einige Filme geschaffen, die etwas besonderes sind, wie z.B. &#8220;Being John Malkovich&#8221; (ein Tunnel aus dem 7.5ten Stockwerk eines Gebäudes das in den Kopf von John Malkovich führt?!?) oder &#8220;Adaption&#8221; (ein Film der so tut als würde er seine eigene Entstehungsgeschichte erzählen). Wenn er nun mit Michel Gondry zusammen einen Film schreibt und Michel gondry auch gleich noch die Regie übernimmt, muss dabei ja eigentlich fast schon ein Highlight rauskommen.</p>
<p>Und so war es dann auch. &#8220;Eternal Sunshine of the Spotless Mind&#8221; aka &#8220;Vergiss mein nicht&#8221; erzählt mit einer einzigartigen Bildsprache und teilweise absurden Situationen sehr gekonnt mehrere Geschichten, die doch aber alle miteinander zu tun haben. Gerade Jim Carey und Kate Winslet können dabei wirklich überzeugen. Muss man gesehen haben. Wirklich!</p>
<p>Die zentrale Rolle spielt in diesem Film die Verfügbarkeit von Technologie, sich gezielt alle Erinnerungen an Jemanden aus seinem Gedächtnis löschen lassen zu können. Das würde natürlich ganz neue Fragen aufwerfen. Auf den ersten Blick klingt es natürlich verlockend, bei schmerzhaften oder allgemein negativen Erinnerungen einfach auf den Lösch-Knopf drücken zu können. Das ganze kommt allerdings mit einem Haken: Damit die bösen Erinnerungen an Jemanden verschwinden, müssen auch die guten gehen (wäre ja zum Beispiel blöd, wenn man von einer Beziehung nur die Trennung löschen würde, das kann nur zu Problemen führen). Die Frage ist also: Wäre es das wert?</p>
<p>Um ehrlich zu sein, ich hätte da selbst das ein oder andere Ereignis anzubieten, das ich gerne ungeschehen machen oder wahlweise auch vergessen würde, da es wahrlich keine angenehmen Erinnerung ist. Ich denke, das hat jeder. Wenn man aber diese Erinnerungen entfernt, d.h. selbst wenn einem vergessener Schmerz wichtiger wäre als sich überhaupt an Jemanden erinnern können, würde man auch die Lehren vergessen, die man daraus gezogen hat. Zum Beispiel war der Tod meiner Oma damals der erste Todesfall in der Familie, den ich mitbekommen habe (meine Urgroßmutter starb, als ich 4 war oder so). Das hat mich damals so hart erwischt, das ich selbst davon überrascht war. Trotzdem würde ich es nicht vergessen wollen, hat es mir doch klar gemacht, dass Verluste immer auch auf dem Menü steht, und man das zu schätzen wissen sollte, was man hat, solang man es hat.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind es die Erinnerungen, die uns erst ausmachen. Natürlich können sie nicht alle positiv sein, das lässt sich gar nicht vermeiden (wär ja auch langweilig, oder?). Vielleicht zieht man aus ihnen auch die falschen Lehren, der Knackpunkt ist, DAS man Lehren zieht. Die alternative wäre Stillstand.</p>
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		<title>Film Frenzy (5)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/01/11/film-frenzy-5</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Enttarnt &#8211; Verrat auf höchster Ebene aka Breach
Spannender Spionage-Thriller, der den Verräter nicht so eindimensional sieht wie üblich. Hätte man ihn noch mehr in den Fokus gerückt, hätte Chris Cooper hier noch deutlicher glänzen können und Ryan Phillipe hätte nicht so gelangweilt. So kam nur ein überdurchschnittlicher Film dabei raus, es hätte auch ein Meilenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Enttarnt &#8211; Verrat auf höchster Ebene aka Breach</strong></p>
<p>Spannender Spionage-Thriller, der den Verräter nicht so eindimensional sieht wie üblich. Hätte man ihn noch mehr in den Fokus gerückt, hätte Chris Cooper hier noch deutlicher glänzen können und Ryan Phillipe hätte nicht so gelangweilt. So kam nur ein überdurchschnittlicher Film dabei raus, es hätte auch ein Meilenstein des Genres werden können.</p>
<p><strong>Die Hollywood-Verschwörung aka Hollywoodland</strong></p>
<p>Drama basierend auf dem Tod des Schauspielers George Reeves. Technisch auf hohem Niveau mit großen Namen, nicht wirklich schlecht, aber irgendwie fehlt das einzigartige. Gute Unterhaltung für einen Abend, danach kann man ihn getrost wieder vergessen.</p>
<p><strong>Fluch der Karibik 3</strong></p>
<p>Trilogie my Ass! Man wollte ein Sequel zu Fluch der Karibik, das dann irgendwie zu lang geworden ist, also hat man alle Szenen so sehr gestreckt das es weh tut und eine &#8220;Trilogie&#8221; draus gemacht. Der dritte Teil ist nicht so schlecht wie der zweite, aber irgendwie kein eigenständiger Film. Ohne Fortsetzung wäre die Welt IMHO besser dran gewesen.</p>
<p><strong>Fleisch ist mein Gemüse</strong></p>
<p>Verfilmung des gleichnamigen Buches von Heinz Strunk. Wer Studio Braun gut findet, wird auch den Film mögen. Wer noch nie was von Heinz Strunk gehört hat, sollte es wohl eher lassen.</p>
<p><strong>Kids</strong></p>
<p>Vollständig mit Laiendarstellern besetzt wurde hier ganz nebenbei so manche Karriere gestartet (Chloe Sevigny, Rosario Dawson, &#8230;). Ein etwas anderer Film, der angesiedelt in der Jugendkultur des New York der 90er gleich mehrere brisante Themen anfasst, die insbesondere damals sehr gerne unter den Tisch gekehrt wurden. Ein Tag, Zwei an sich recht simple Handlungsstränge, und doch geht der Film unter die Haut und an die Nieren. MustSee.</p>
<p>Fun Fact: Letztes Wochenende erziellte VOX zu nachtschlafender Stunde mit diesem Film Rekordquoten.</p>
<p><strong>Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford</strong></p>
<p>Jesse James war ein Bandit in den USA des späten 19. Jahrhundert, der schon zu Lebzeiten als Volksheld gefeiert wurde, obwohl seine Überfälle immer nur seiner Bande zu Gute kam. Der Film erzählt die Geschichte von Robert Ford, der Jesse James erschoss, nachdem er sich in seine Bande einschlich. Spannender Thriller mit hochkarätiger Besetzung.</p>
<p><strong>Code 46</strong></p>
<p>Sehr gelungene SciFi-Dystopie, die von der Geschichte um die beiden Hauptfiguren getrieben wird. Interessant finde ich die Erzählweise, weil die Welt nicht von oben herab beschrieben wird, sondern so wie sie zwei normale Menschen betrifft. So erschließt sich einem erst nach und nach, wo die Welt sich von unserer unterscheidet. Kleines Highlight.</p>
<p><strong>Children of Men</strong></p>
<p>Nochmal Dystopie, aber sehr düster. Die Erzählweise ist ähnlich wie bei Code 46 sehr auf die eigentliche Handlung ausgerichtet, die Welt wird nur im vorbeigehen berührt.  Sehr spannend finde ich die zentrale Frage, die der Film stellt: was würde mit der Menschheit passieren, wenn plötzlich keine Kinder mehr geboren werden würde. Der Film spielt dabei 18 Jahre nach diesem Ereignis in einer extrem düsteren Welt, in der im wesentlichen das Gesetz des Stärkeren herrscht. Sehenswert.</p>
<p><strong>Paris, Texas</strong></p>
<p>Eines der frühen Werke von Wim Wenders, das sehr einfühlsam die Geschichte von Travis erzählt, der nach vier Jahren wieder Kontakt zu seinem Bruder und später auch seiner Familie findet. Gerade im letzten Teil mit dem langen Dialog zwischen Travis und seiner Frau zieht einen der Film völlig in seinen Bann und schickt einen auf einen emotionalen Trip. Sollte man nicht mit schlechter Laune gucken, aber unbedingt mal gesehen haben.</p>
<p><strong>Zeugin der Anklage</strong></p>
<p>Sehr sehenswerter Klassiker aus dem Jahre 1957, der mit hochkarätiger Besetzung eine Geschichte von Agatha Christie verfilmt. Die Geschichte selbst spielt geradezu meisterlich mit den Erwartungen der Zuschauer, der sich gerade gegen Ende mehrfach dabei ertappt, seine vorschnelle Meinung revidieren zu müssen.</p>
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		<title>Film Frenzy (4) aka A New Hope</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Page]]></category>
		<category><![CDATA[Judd Apatow]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen-Bell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie wieder Sex mit der Ex aka Forgetting Sarah Marshall
Jason Segel kennt man bis jetzt am ehesten als Marshall aus &#8220;How I met your mother&#8221;. In diesem Film hat er aber nicht nur die Hauptrolle gespielt, er hat das ganze auch noch geschrieben. Dabei herausgekommen ist eine extrem charmante und sehr unterhaltsame Geschichte, die nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nie wieder Sex mit der Ex aka Forgetting Sarah Marshall</strong></p>
<p>Jason Segel kennt man bis jetzt am ehesten als Marshall aus &#8220;How I met your mother&#8221;. In diesem Film hat er aber nicht nur die Hauptrolle gespielt, er hat das ganze auch noch geschrieben. Dabei herausgekommen ist eine extrem charmante und sehr unterhaltsame Geschichte, die nie ins schnulzige abrutscht. Und weil Judd Apatow das ganze produziert hat, gibt es natürlich auch wieder diverse Cameos. Das kleine Highlight des Films ist für mich aber das Dracula-Puppen-Musical am Ende, an dem Segel wie seine Rolle auch im wahren Leben schon seit Jahren arbeitet. Made my day, MustSee.</p>
<p><strong>American Gangster</strong></p>
<p>Die Geschichte des Aufstiegs und Falls eines Gangster-Bosses im Harlem der späten 60er Jahre. dabei werden eigentlich 2 Geschichten erzählt, die Am Ende zusammentreffen. Die eine ist der Aufstieg des Drogenhändlers Frank Lucas, gespielt von Denzel Washington. Die andere ist die des Drogenfahnders Richie Roberts, der in einer neu gegründeten Spezialeinheit den Drogenhandel in New York unter Kontrolle bringen will. Sehr gelungenes Kino, und überhaupt nicht der Action-Mist, den man erwarten würde. Auch wenn es nicht an die ganz großen des Genres herankommt (Der Pate, Goodfellas), fehlt doch nicht allzu viel.</p>
<p><strong>Die 12 Geschworenen aka 12 Angry Men</strong></p>
<p>Ein echter Klassiker aus den späten 50ern. Das besondere: fast die gesamte Handlung findet in dem Raum statt, in den sich die Jury zur Beratung zurück zieht, um ein Urteil zu fällen. Hervorragende schauspielerische Leistungen, jede Menge Drama und eine gewisse Portion Vorstellungsvermögen erzeugen eine Stimmung, wie man sie selten erlebt. MustSee.</p>
<p><strong>Juno</strong></p>
<p>In Juno geht es um eine etwas unkonventionelle 16-jährige, die plötzlich schwanger wird. Die Geschichte wird dabei sehr charmant und mit der richtigen Dosis Witz erzählt. Getragen wird die Geschichte zu großen Teilen von der hervorragenden Ellen Page. Trotzdem ist auch der restliche Cast mit so manche gespickt (Michael Cera, Jason Bateman aus Arrested Development zum Beispiel). Wirklich sehenswert, kleiner Film ganz groß.</p>
<p>Eine Geschichte für sich ist sein Erfolg. Produziert von Fox Searchlight, dem &#8220;Independent&#8221;-Ableger von 20th Century FOX, mit einem Budget von nur 6 Millionen Dollar räumt er er erst auf den Festivals und dann an den Kino-Kassen richtig ab. Am Ende standen 4 Oscars, unter anderem für Ellen Pag als Hauptdarstellerin. Es gibt noch Hoffnung für die Academy.</p>
<p><strong>Before Sunrise &amp; Before Sunset</strong></p>
<p>Eigentlich 2 Filme, aber irgendwie gehören Sie doch zusammen. Normalerweise ist das ja überhaupt nicht mein Genre, aber Before Sunrise ist irgendwie anders. Ich weiß nicht ob es an der ungewöhnlichen Geschichte (1 Nacht in Wien) oder an dem offenen Ende oder an der anbetungswürdigen July Delpy oder an anderen positiven Assoziationen liegt, aber der Film hat was so viele Möchtegerns seines Genres kein Stück haben: Herz.</p>
<p>Zu Before Sunset liegt dann erstmal ein Zeitsprung von 10 Jahren. Waren die Charaktere vorher noch Anfang 20 und völlig planlos, was eigentlich aus ihnen werden soll, stehen sich plötzlich 2  vollkommen andere Menschen Anfang 30 gegenüber. Die Erzählweise ist sehr sehenswert (ein einziger langer Dialog und gleichzeitig eine Wanderung durch Paris), aber irgendwie kommt man doch nicht an das Original heran.</p>
<p><strong>Mr. Smith geht nach Washington</strong></p>
<p>Noch ein Klassiker. Ein Polit-Drama aus den 40ern, das heute noch genauso aktuelle ist wie damals. Der etwas naive Mr. Smith bekommt aus heiterem Himmel einen Sitz im Senat. Dahinter steckt aber keine Herzensgüte, sondern Seilschaften und Intrigen, die ihres gleichen suchen. Im Grunde wird in der heutigen Politik das gleiche Spiel gespielt, vielleicht noch schlimmer. Grandioses Finale.</p>
<p><strong>No Country for Old Men</strong></p>
<p>Ein Noir-Western über einen Killer und ein Paket das eine Blutspur nach sich zieht. hat 2008 bei den Oscars mächtig abgeräumt, technisch hervorragend, recht sehenswert.</p>
<p><strong>Fluch der Karibik 2</strong></p>
<p>Um Gottes Willen, Finger weg, Zeitverschwendung. NEXT!</p>
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		<title>Film Frenzy (3)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2008/10/04/film-frenzy-3</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 13:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Allison Lohman]]></category>
		<category><![CDATA[Audrey Tautou]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Cage]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Manderlay
Die Fortsetzung von Dogville und der zweite Teil einer Trilogie. Zuerst das offensichtliche: keine Nicole Kidman als Grace, sonder Bryce Dallas Howard. Das ist zwar schade, aber wirklich keine Fehlbesetzung. Auch im zweiten Teil hat Lars von Trier keine Scheu von komplizierten Themen und ein Händchen für gute Besetzungen. Leider ist die Geschichte deutlich schwächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manderlay</strong></p>
<p>Die Fortsetzung von <a href="http://klti.de/blog/2008/08/06/mixed-experiences-aka-film-frenzy-1/">Dogville</a> und der zweite Teil einer Trilogie. Zuerst das offensichtliche: keine Nicole Kidman als Grace, sonder Bryce Dallas Howard. Das ist zwar schade, aber wirklich keine Fehlbesetzung. Auch im zweiten Teil hat Lars von Trier keine Scheu von komplizierten Themen und ein Händchen für gute Besetzungen. Leider ist die Geschichte deutlich schwächer als bei Dogville, und etwas vorhersehbar. Auch fehlen einem gewissermaßen die extremen Abgründe, die Dogville vorgelegt hat. Das ganze ist dabei keineswegs ein schlechter Film, aber hat IMHO leider nicht sehr viel mehr mit Dogville gemein außer die Hauptfigur und die Art des Szenenbildes. damit reiht sich Manderlay in die ewige Reihe von Fortsetzungen ein, die einfach nicht an den ersten Teil herankommen, hier muss man auf den dritten Teil der Trilogie hoffen.</p>
<p><strong>Mathilde &#8211; Eine große Liebe</strong></p>
<p>Hmpf. Wie Amelie von Jean-Peirre Jeunet und mit Audrey Tautou, aber doch deutlich ernster. Der Film springt immer wieder zwischen düsteren Bildern aus den Schützengräben des ersten Weltkrieges und &#8220;amelieigen&#8221; Bilder des sommerlichen Landlebens im Frankreich nach dem ersten Weltkrieg hin und her, was teilweise recht harte Kontraste zur Folge hat. Ein etwas anderer Kriegsfilm, der ob seinen Sprüngen zwischen 2 Welten leider zu wenig Zeit für die Geschichten in beiden Welten hat, so dass es im wesentlichen um die beiden Hauptfiguren geht. Kein Must-See, aber trotzdem noch gut.</p>
<p><strong>Zusammen ist man weniger allein</strong></p>
<p>Nochmal Audrey Tautou (was auch der einzige Grund ist warum der Film auf meine Liste gewandert ist). Der Film ist zwar gut gemeint, aber man hat es einfach viel zu eilig, ist viel zu gehetzt und bleibt bei den Charakteren viel zu oberflächlich. Finger weg, Zeitverschwendung.</p>
<p><strong>Keinohrhasen</strong></p>
<p>Ich gebs zu, ich hab den Film ignoriert, als er im Kino lief. Blöde Idee. Extrem witzig, nie kitschig oder klischeehaft, und eine hervorragende Nora Tschirner (die ich ja schon seit MTV-Zeiten hochgradig niedlich finde, und seit Soloalbum muss man sie auch als Schauspielerin auf dem Radar haben). MustSee(tm).</p>
<p><strong>There will be blood</strong></p>
<p>Schwierig. Der Film setzt sich mit dem Thema des Ölbooms gegen Ende des 19ten Jahrhunderts in Kalifornien und der Öl-Industrie im Allgemeinen auseinander, geht dabei erzählerisch jedoch teilweise sehr eigene Wege. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass die ersten 15 Minuten des Films nicht ein Wort gesprochen wird. Irgendwo in der Mitte wird der Film dann aber recht zäh, und am Ende ist einem fast egal wie der Film eigentlich endet. Solala.</p>
<p><strong>Maria voll der Gnade</strong></p>
<p>Der Film folgt einem kolumbianischen Mädchen bei ihrer &#8220;Karriere&#8221; von der Blumen-Verpackerin zum Drogen-Kurrier, was im Endeffekt aber nur der Wechsel der Maschinerie ist, in der sie das kleinste und unwichtigste Rädchen ist. Die Erzählweise ist dabei sehr unspektakulär, fast schon dokumentarisch, sehr ähnlich zu City of God. Sehenswert.</p>
<p><strong>Tricks aka Matchstick Men</strong></p>
<p>Nicolas Cage als Betrüger, der selbst mit so manchem Tick zu kämpfen hat und dessen Leben durch seine plötzlich auftauchende Tochter komplett auf den Kopf gestellt wird. Cage liefert seine nach &#8220;Adaption&#8221; vielleicht beste Leistung ab und bildet ein hervorragendes Team mit Allison Lohman, die hier nach &#8220;White Orleander&#8221; schon wieder eine extrem gute schauspielerische Leitung abliefert (Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass diese 14 jährige Figur von einer 24 jährigen Schauspielerin gespielt wird). Sehr sehenswert, und inklussive unerwartetem Ende.</p>
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