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	<title>Einsichten &#187; Review</title>
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	<description>Der Tägliche Kampf mit dem Rechner und dem Leben</description>
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		<title>Film Frenzy (9)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2010/01/23/film-frenzy-9</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zooey Deschanel]]></category>

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		<description><![CDATA[The Other Boleyn Girl
Natalie Portman und Scarlett Johansson in einem Film &#8211; das muss super werden, oder? Leider kommt nur ein durchschnittlicher Historien-Film dabei raus. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
Milk
Ein brillianter Sean Penn spielt Harvey Milk, den ersten offen schwulen Mann, der in Kalifornien in ein öffentliches Amt gewählt wurde. Sehr sehenswert.
Yes Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Other Boleyn Girl</strong></p>
<p>Natalie Portman und Scarlett Johansson in einem Film &#8211; das muss super werden, oder? Leider kommt nur ein durchschnittlicher Historien-Film dabei raus. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.</p>
<p><strong>Milk</strong></p>
<p>Ein brillianter Sean Penn spielt Harvey Milk, den ersten offen schwulen Mann, der in Kalifornien in ein öffentliches Amt gewählt wurde. Sehr sehenswert.</p>
<p><strong>Yes Man aka Der Ja-Sager</strong></p>
<p>Jim Carrey in einer ganz ordentlichen Komödie (eine seiner besseren), die durch Zooey Deschanel sehenswert wird.</p>
<p><strong>James Bond &#8211; Ein Quantum Trost</strong></p>
<p>Hirnlose Anreihung von Action-Szenen, die weder alleine noch als Fortsetzung von Casino Royale funktioniert.</p>
<p><strong>Im Winter ein Jahr</strong></p>
<p>Endlich mal wieder ein guter deutscher Film.  Sehenswertes Drama um eine Familie, die ein tragischer Todesfall aus der Bahn geworfen hat.<br />
Karoline Herfurth zeigt hier, dass sie wirklich was kann.</p>
<p><strong>Hancock</strong></p>
<p>Hmpf. Die Idee ist wirklich vielversprechend (was wäre, wenn Superman ein planloser Suffkopp wäre), aber irgendwie kann der Film nicht so ganz das liefern, was man sich erhofft, trotz Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman. Hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.</p>
<p><strong>Gran Torino</strong></p>
<p>Clint Eastwood als grantiger alter Sack. Anschauen!</p>
<p><strong>Manic</strong></p>
<p>Joseph Gordon-Levitt spielt hier sehr Eindrucksvoll den Problemfall-Teenager in einem düsteren Drama über ein kleines bisschen Hoffnung in der Klappse. Und Zooey Deschanel (ja, die ist immer ein Argument <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>Frost/Nixon</strong></p>
<p>Geschichte um ein aufsehenerregendes Interview mit Richard Nixxon 3 Jahre nach dessen Rücktritt. Sehenswert.</p>
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		<title>Film Frenzy (8)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/08/28/film-frenzy-8</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 22:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeinplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Alison Lohman]]></category>
		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>
		<category><![CDATA[Claire-Danes]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Will Farell]]></category>

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		<description><![CDATA[Burn after Reading
Jede Menge Hype, jede Menge Stars, durchwachsene Story, die nicht wirklich in Gang kommt. Durchschnitt. Aber neues Wort gelernt ( Clusterfuck )   
Der Baader Meinhof Komplex
Geschichte der dritten RAF-Generation aus Sicht eben dieser. Einseitige Perspektive, aber das ist eine Stärke. durchaus zu empfehlen.
Blade Runner
Saucooler SciFi-Klassiker, den man unbedingt im Directors Cut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burn after Reading</strong></p>
<p>Jede Menge Hype, jede Menge Stars, durchwachsene Story, die nicht wirklich in Gang kommt. Durchschnitt. Aber neues Wort gelernt ( Clusterfuck )  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Der Baader Meinhof Komplex</strong></p>
<p>Geschichte der dritten RAF-Generation aus Sicht eben dieser. Einseitige Perspektive, aber das ist eine Stärke. durchaus zu empfehlen.</p>
<p><strong>Blade Runner</strong></p>
<p>Saucooler SciFi-Klassiker, den man unbedingt im Directors Cut gesehen haben muss. Keine langen Erklärungen (abgesehen von der am Anfang), einfach nur eine Geschichte in einem futuristischen Universum.</p>
<p><strong>Bufallo 66</strong></p>
<p>Independent-Film mit Vincent Gallo und Christina Ricci. Irgendwie eine Lovestory, aber reichlich merkwürdig.</p>
<p><strong>Vicky Christina Barcelona</strong></p>
<p>Eher Durchschnittlicher Woody Allen Film mit Scarlett Johansson. Kann man sehen, muss man nicht.</p>
<p><strong>Stage Beauty</strong></p>
<p>Claire Danes als zentrale Figur des größten Umbruchs in der Theaterwelt des 17. Jahrhunderts. Sehenswert.</p>
<p><strong>Fear and Loathing in Las Vegas</strong></p>
<p>Abgefahrener Drogentrip in Filmform, mit Johnny Depp und Benicio Del Toro. Merke: Man sollte immer seinen Anwalt dabei haben.</p>
<p><strong>Stranger than Fiction</strong></p>
<p>Will Farell zeiugt mal wieder, dass er auch anders kann. Abgefahrene Grundidee, nette Geschichte und ein paar wirklich witzige Momente. Die Szene, in der Harold Strichliste darüber führt, ob er in einer Komödie oder einem Drama ist, ist einer meiner Favoriten. Oh, und &#8220;I brought you Flours&#8221;.  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Stolz und Vorurteil</strong></p>
<p>Buchverfilmung mit Keira Knightley. Durchgehend gut besetzt, geniale Bilder, gute Dialoge &#8211; sehenswert. Oh, und Carey Mulligan in einer Nebenrolle (hab sie erst nach 10 mal hinschauen erkannt).</p>
<p><strong>My Boy Jack</strong></p>
<p>Daniel Radcliffe versucht, Harry Potter hinter sich zu lassen, kommt dabei aber nur bei mäßigen Resultaten raus. Was aber teilweise auch an der etwas unbalancierten Story liegen kann. Aber nochmal Carey Mulligan, dass hat den Film immerhin durchschnittlich gemacht.  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Beowulf</strong></p>
<p>Langweilige CGI-Angeberei.</p>
<p><strong>White Oleander</strong></p>
<p>Den Film hatte ich vor Jahren schon mal gesehen, und Alison Lohman hatte sich damals wirklich in mein Gedächtnis eingebrannt. Sie liefert hier in ihrem Erstlingswerk eine sehr sehenswerte Leistung neben Michelle Pfeiffer und diversen anderen ab. Sollte man mal gesehen haben.</p>
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		<title>Film Frenzy (7)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/05/09/film-frenzy-7</link>
		<comments>http://klti.de/blog/2009/05/09/film-frenzy-7#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Claire-Danes]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Will Farell]]></category>
		<category><![CDATA[Zoey Deschanel]]></category>

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		<description><![CDATA[Snakes On A Plane
Warum hab ich mir das angetan? Wenn man 90% des Films im schnellen Vorlauf schaut und trotzdem nix wichtiges verpasst, dann ist das ein schlechtes Zeichen, oder? Unterste Schublade, einfach langweiliger und vorhersagbarer Action-Mist. Einziger Unterhaltungswert: die zensierte Version von Samuel L. Jacksons &#8220;blumiger&#8221; Sprache für das öffentliche Fernsehen.
Elf aka Buddy, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Snakes On A Plane</strong></p>
<p>Warum hab ich mir das angetan? Wenn man 90% des Films im schnellen Vorlauf schaut und trotzdem nix wichtiges verpasst, dann ist das ein schlechtes Zeichen, oder? Unterste Schublade, einfach langweiliger und vorhersagbarer Action-Mist. Einziger Unterhaltungswert: die <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009/04/26/i-had-it-with-these-monkey-fighting-snakes-on-this-monday-to-friday-plane/">zensierte Version von Samuel L. Jacksons &#8220;blumiger&#8221; Sprache für das öffentliche Fernsehen</a>.</p>
<p><strong>Elf aka Buddy, der Weihnachtself</strong></p>
<p>Über Will Farell kann man sich streiten. Ich selbst kann mit seiner Art 90% der Zeit nichts anfangen. Tatsache bleibt aber, dass es Filme gibt, in denen er hervorragend funktioniert. Und dazu gehört auch Elf mit seiner etwas bekloppten aber auch irgendwie niedlichen Geschichte. Außerdem gibts noch Zoey Deschanel, die zumindest für mich schon allein ein Argument ist, einen Film mindestens einmal zu schauen. Sehr unterhaltsame und irgendwie charmante Komödie ohne die hirnfreie Albernheit, die Will Farell normalerweise wie eine Fahne hinter sich her zieht.</p>
<p><strong>My Blueberry Nights</strong></p>
<p>Hm, wenn Schauspieler versuchen zu singen, dann geht das meistens schief. Andersrum klappt es noch seltener. In My Bluberry Nights versucht sich Norah Jones zum ersten mal ernsthaft als Schauspielerin, leider mit durchwachsenem Ergebnis. Sie ist nicht wirklich schlecht, aber irgendwas scheint zu fehlen. In der Summe kommt aber trotzdem ein durchaus sehenswerter, wenn auch sehr ruhiger Film über 2 Menschen dabei herraus.</p>
<p><strong>Darjeeling Limited</strong></p>
<p>Filme von Wes Anderson sind Geschmackssache. Ich fand Tiefseetaucher mit Bill Muray herrlich schräg, andere Leute finden ihn schlicht bekloppt. Eines findet sich bei Wes-Anderson-Filmen aber immer (neben Owen Wilson) &#8211; eine Geschichte über Familie. In dem Fall geht es um 3 Brüder und ihre Mutter und eine Zugfahrt durch Indien. Dabei geht es natürlich die ganze Zeit mit der Andersonschen Skurilität zu, ohne das man ins alberne abdriftet. Kein Highlight, aber sehenswert. Und außerdem gibts einen gewissen Kurzfilm mit Natalie Portman  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Der Stadtneurotiker</strong></p>
<p>Einer der Klassiker von Woody Allen aus den späten Siebzigern. Wobei man dazu sagen muss, dass ich kein Fan von Woody Allen bin, der einzige Film, mit dem ich wirklich was anfangen kann, war Scoop. Durchaus unterhaltsame Komödie, aber ich hab ihn danach sofort wieder vergessen.</p>
<p><strong>Crank</strong></p>
<p>Total durchgeknallter 84 Minuten langer High-Speed-Trip eines Auftragskillers. Weil der Film praktisch nie vorhersagbar ist, kommt tortz wenig Tiefgang permanent Spannung auf, und es wird nie Langweilig. Von daher sehr unterhaltsamer Action-Film.</p>
<p><strong>Shop Girl</strong></p>
<p>Claire Danes in Hochform.</p>
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		<title>Film Frenzy(6)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/03/05/film-frenzy6</link>
		<comments>http://klti.de/blog/2009/03/05/film-frenzy6#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Herzsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratatouille
Nach langem aufschieben doch endlich mal geguckt. Über weite Teile ganz witzig gemacht, aber manchmal echt zu disneyig, gerade das Ende.
Little Children
Drama über das Leben in einer amerikanischen Vorstadt mit all seinen Abgründen. Kommt nicht ganz an American Beauty ran, aber trotzdem sehenswert.
Almost Famous
Sehr schöner und herzlicher Film über einen frühreifen Jungen, der plötzlich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratatouille</strong></p>
<p>Nach langem aufschieben doch endlich mal geguckt. Über weite Teile ganz witzig gemacht, aber manchmal echt zu disneyig, gerade das Ende.</p>
<p><strong>Little Children</strong></p>
<p>Drama über das Leben in einer amerikanischen Vorstadt mit all seinen Abgründen. Kommt nicht ganz an American Beauty ran, aber trotzdem sehenswert.</p>
<p><strong>Almost Famous</strong></p>
<p>Sehr schöner und herzlicher Film über einen frühreifen Jungen, der plötzlich als Musik-Journalist für den Rolling Stone mit seiner Lieblingsband auf Tournee geht. Der Film ist sehr gut besetzt, aber zum Glück nicht mit den ganz großen Namen. Sehr sehenswert ist dabei vor allem Kate Hudson, sie hat danach nie wieder auch nur ansatzweise dieses Niveau erreicht (wie traurig ist es eigentlich, wenn man den Höhepunkt seiner Karierre gleich am Anfang mit 20 hat?). Sehr sehenswert.</p>
<p><strong>Vier Minuten</strong></p>
<p>Ich muss zugeben, ich fand Hannah Herzsprung schon immer ganz niedlich. 2007 kannte sie dann plötzlich jeder, weil sie und ihr Film Vier Minuten plötzlich mit Auszeichnungen überschüttet wurden. Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung laufen darin zu schauspielerischen Höchstleitungen auf in einer sehr schönen, wenn auch nicht immer ganz logischen Geschichte über die Begegnung einer 80-jährigen Klavierlehrerin und einer 21-jährigen verurteilten Mörderin beim Klavierunterricht im Gefängnis. Kleinen Makel verzeiht man dem Film aber sofort, allein schon wegen der Schlussszene. Absolut sehenswert.</p>
<p><strong>Das wahre Leben</strong></p>
<p>Nochmal Hannah Herzsprung, nochmal sehenswert. Sehr sehenswertes Drama um die Vorstadt-Idylle, aufgelockert mit einigen teilweise unfreiwillig komischen Momenten.</p>
<p><strong>Hogfather</strong></p>
<p>Es gibt ja Bücher, die werden allgemein als unverfilmbar betrachtet. Ich persönlich habe immer auch Terry Pratchets Discworld-Reihe in diese Kategorie eingeordnet. Dieser Film ist das Ergebnis eines Versuches der BBC, &#8220;Schweinsgalopp&#8221; in eine Zweiteiler-TV-Film zu verpacken. Es wurde nicht an Liebe zu Details gespart, und alles in allem schlägt sich der Film recht wacker, aber es ist trotzdem kein Vergleich zum Buch.</p>
<p><strong>The Dark Knight</strong></p>
<p>Über den Film wurde ja schon so einiges gesagt, nicht zuletzt weil es Heath Ledgers letzter vollständiger Film war. Vielleicht liegt es daran, das ich nie Fan von Batman und Konsorten war, aber ich fand nicht der der Film der Oberknaller war, zu dem er überall hochgeschrieben wurde. Was nicht heißen soll, dass er schlecht war, man sollte ihn trotzdem mal gesehen haben.</p>
<p><strong>Barfuss</strong></p>
<p>Till Schweigers erste Regiearbeit wird von vielen als das bessere &#8220;Keinohrhasen&#8221; betrachtet, eine Meinung, der ich mich nicht so recht anschließen will. Die Schuld hierbei schiebe ich klar zu Schweiger, irgendwie nehm ich ihm seine Rolle einfach nicht ab. Da kann auch  Johanna Wokalek nichts ändern, obwohl sie den Film noch in den sehenswerten Bereich hochhebt. Die Summe der beiden ist ein Film mit witzigen Momenten, der durchaus unterhalten kann, aber stellenweise auch nervt.</p>
<p><strong>Wall-E</strong></p>
<p>Seit Pixar disneyisiert wurde, ging es mit den Filmen bergab. Mit Wall-E hat man endlich mal wieder zu alten stärken gefunden. Die Dialoge lassen sich an einer Hand abzählen, und trotzdem kommt ein extrem witziger und süßer Film dabei raus. Doppelplusgut.</p>
<p><strong>Ich bin Sam</strong></p>
<p>Sean Penn in einer Rolle, die man von ihm nicht erwartet hätte. Als geistig behinderter Neu-Vater kämpft er um sein das Recht auf seine Tochter. Vielleicht macht sich der Film das Thema manchmal zu einfach und wohl manchmal der Pathos-Streuer in die Suppe gefallen ist, kommt dabei trotzdem ein sehr herzlicher Film herraus, den man kennen sollte.</p>
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		<title>Film Frenzy (5)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2009/01/11/film-frenzy-5</link>
		<comments>http://klti.de/blog/2009/01/11/film-frenzy-5#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Enttarnt &#8211; Verrat auf höchster Ebene aka Breach
Spannender Spionage-Thriller, der den Verräter nicht so eindimensional sieht wie üblich. Hätte man ihn noch mehr in den Fokus gerückt, hätte Chris Cooper hier noch deutlicher glänzen können und Ryan Phillipe hätte nicht so gelangweilt. So kam nur ein überdurchschnittlicher Film dabei raus, es hätte auch ein Meilenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Enttarnt &#8211; Verrat auf höchster Ebene aka Breach</strong></p>
<p>Spannender Spionage-Thriller, der den Verräter nicht so eindimensional sieht wie üblich. Hätte man ihn noch mehr in den Fokus gerückt, hätte Chris Cooper hier noch deutlicher glänzen können und Ryan Phillipe hätte nicht so gelangweilt. So kam nur ein überdurchschnittlicher Film dabei raus, es hätte auch ein Meilenstein des Genres werden können.</p>
<p><strong>Die Hollywood-Verschwörung aka Hollywoodland</strong></p>
<p>Drama basierend auf dem Tod des Schauspielers George Reeves. Technisch auf hohem Niveau mit großen Namen, nicht wirklich schlecht, aber irgendwie fehlt das einzigartige. Gute Unterhaltung für einen Abend, danach kann man ihn getrost wieder vergessen.</p>
<p><strong>Fluch der Karibik 3</strong></p>
<p>Trilogie my Ass! Man wollte ein Sequel zu Fluch der Karibik, das dann irgendwie zu lang geworden ist, also hat man alle Szenen so sehr gestreckt das es weh tut und eine &#8220;Trilogie&#8221; draus gemacht. Der dritte Teil ist nicht so schlecht wie der zweite, aber irgendwie kein eigenständiger Film. Ohne Fortsetzung wäre die Welt IMHO besser dran gewesen.</p>
<p><strong>Fleisch ist mein Gemüse</strong></p>
<p>Verfilmung des gleichnamigen Buches von Heinz Strunk. Wer Studio Braun gut findet, wird auch den Film mögen. Wer noch nie was von Heinz Strunk gehört hat, sollte es wohl eher lassen.</p>
<p><strong>Kids</strong></p>
<p>Vollständig mit Laiendarstellern besetzt wurde hier ganz nebenbei so manche Karriere gestartet (Chloe Sevigny, Rosario Dawson, &#8230;). Ein etwas anderer Film, der angesiedelt in der Jugendkultur des New York der 90er gleich mehrere brisante Themen anfasst, die insbesondere damals sehr gerne unter den Tisch gekehrt wurden. Ein Tag, Zwei an sich recht simple Handlungsstränge, und doch geht der Film unter die Haut und an die Nieren. MustSee.</p>
<p>Fun Fact: Letztes Wochenende erziellte VOX zu nachtschlafender Stunde mit diesem Film Rekordquoten.</p>
<p><strong>Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford</strong></p>
<p>Jesse James war ein Bandit in den USA des späten 19. Jahrhundert, der schon zu Lebzeiten als Volksheld gefeiert wurde, obwohl seine Überfälle immer nur seiner Bande zu Gute kam. Der Film erzählt die Geschichte von Robert Ford, der Jesse James erschoss, nachdem er sich in seine Bande einschlich. Spannender Thriller mit hochkarätiger Besetzung.</p>
<p><strong>Code 46</strong></p>
<p>Sehr gelungene SciFi-Dystopie, die von der Geschichte um die beiden Hauptfiguren getrieben wird. Interessant finde ich die Erzählweise, weil die Welt nicht von oben herab beschrieben wird, sondern so wie sie zwei normale Menschen betrifft. So erschließt sich einem erst nach und nach, wo die Welt sich von unserer unterscheidet. Kleines Highlight.</p>
<p><strong>Children of Men</strong></p>
<p>Nochmal Dystopie, aber sehr düster. Die Erzählweise ist ähnlich wie bei Code 46 sehr auf die eigentliche Handlung ausgerichtet, die Welt wird nur im vorbeigehen berührt.  Sehr spannend finde ich die zentrale Frage, die der Film stellt: was würde mit der Menschheit passieren, wenn plötzlich keine Kinder mehr geboren werden würde. Der Film spielt dabei 18 Jahre nach diesem Ereignis in einer extrem düsteren Welt, in der im wesentlichen das Gesetz des Stärkeren herrscht. Sehenswert.</p>
<p><strong>Paris, Texas</strong></p>
<p>Eines der frühen Werke von Wim Wenders, das sehr einfühlsam die Geschichte von Travis erzählt, der nach vier Jahren wieder Kontakt zu seinem Bruder und später auch seiner Familie findet. Gerade im letzten Teil mit dem langen Dialog zwischen Travis und seiner Frau zieht einen der Film völlig in seinen Bann und schickt einen auf einen emotionalen Trip. Sollte man nicht mit schlechter Laune gucken, aber unbedingt mal gesehen haben.</p>
<p><strong>Zeugin der Anklage</strong></p>
<p>Sehr sehenswerter Klassiker aus dem Jahre 1957, der mit hochkarätiger Besetzung eine Geschichte von Agatha Christie verfilmt. Die Geschichte selbst spielt geradezu meisterlich mit den Erwartungen der Zuschauer, der sich gerade gegen Ende mehrfach dabei ertappt, seine vorschnelle Meinung revidieren zu müssen.</p>
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		<title>Film Frenzy (3)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2008/10/04/film-frenzy-3</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 13:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Allison Lohman]]></category>
		<category><![CDATA[Audrey Tautou]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Cage]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Manderlay
Die Fortsetzung von Dogville und der zweite Teil einer Trilogie. Zuerst das offensichtliche: keine Nicole Kidman als Grace, sonder Bryce Dallas Howard. Das ist zwar schade, aber wirklich keine Fehlbesetzung. Auch im zweiten Teil hat Lars von Trier keine Scheu von komplizierten Themen und ein Händchen für gute Besetzungen. Leider ist die Geschichte deutlich schwächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manderlay</strong></p>
<p>Die Fortsetzung von <a href="http://klti.de/blog/2008/08/06/mixed-experiences-aka-film-frenzy-1/">Dogville</a> und der zweite Teil einer Trilogie. Zuerst das offensichtliche: keine Nicole Kidman als Grace, sonder Bryce Dallas Howard. Das ist zwar schade, aber wirklich keine Fehlbesetzung. Auch im zweiten Teil hat Lars von Trier keine Scheu von komplizierten Themen und ein Händchen für gute Besetzungen. Leider ist die Geschichte deutlich schwächer als bei Dogville, und etwas vorhersehbar. Auch fehlen einem gewissermaßen die extremen Abgründe, die Dogville vorgelegt hat. Das ganze ist dabei keineswegs ein schlechter Film, aber hat IMHO leider nicht sehr viel mehr mit Dogville gemein außer die Hauptfigur und die Art des Szenenbildes. damit reiht sich Manderlay in die ewige Reihe von Fortsetzungen ein, die einfach nicht an den ersten Teil herankommen, hier muss man auf den dritten Teil der Trilogie hoffen.</p>
<p><strong>Mathilde &#8211; Eine große Liebe</strong></p>
<p>Hmpf. Wie Amelie von Jean-Peirre Jeunet und mit Audrey Tautou, aber doch deutlich ernster. Der Film springt immer wieder zwischen düsteren Bildern aus den Schützengräben des ersten Weltkrieges und &#8220;amelieigen&#8221; Bilder des sommerlichen Landlebens im Frankreich nach dem ersten Weltkrieg hin und her, was teilweise recht harte Kontraste zur Folge hat. Ein etwas anderer Kriegsfilm, der ob seinen Sprüngen zwischen 2 Welten leider zu wenig Zeit für die Geschichten in beiden Welten hat, so dass es im wesentlichen um die beiden Hauptfiguren geht. Kein Must-See, aber trotzdem noch gut.</p>
<p><strong>Zusammen ist man weniger allein</strong></p>
<p>Nochmal Audrey Tautou (was auch der einzige Grund ist warum der Film auf meine Liste gewandert ist). Der Film ist zwar gut gemeint, aber man hat es einfach viel zu eilig, ist viel zu gehetzt und bleibt bei den Charakteren viel zu oberflächlich. Finger weg, Zeitverschwendung.</p>
<p><strong>Keinohrhasen</strong></p>
<p>Ich gebs zu, ich hab den Film ignoriert, als er im Kino lief. Blöde Idee. Extrem witzig, nie kitschig oder klischeehaft, und eine hervorragende Nora Tschirner (die ich ja schon seit MTV-Zeiten hochgradig niedlich finde, und seit Soloalbum muss man sie auch als Schauspielerin auf dem Radar haben). MustSee(tm).</p>
<p><strong>There will be blood</strong></p>
<p>Schwierig. Der Film setzt sich mit dem Thema des Ölbooms gegen Ende des 19ten Jahrhunderts in Kalifornien und der Öl-Industrie im Allgemeinen auseinander, geht dabei erzählerisch jedoch teilweise sehr eigene Wege. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass die ersten 15 Minuten des Films nicht ein Wort gesprochen wird. Irgendwo in der Mitte wird der Film dann aber recht zäh, und am Ende ist einem fast egal wie der Film eigentlich endet. Solala.</p>
<p><strong>Maria voll der Gnade</strong></p>
<p>Der Film folgt einem kolumbianischen Mädchen bei ihrer &#8220;Karriere&#8221; von der Blumen-Verpackerin zum Drogen-Kurrier, was im Endeffekt aber nur der Wechsel der Maschinerie ist, in der sie das kleinste und unwichtigste Rädchen ist. Die Erzählweise ist dabei sehr unspektakulär, fast schon dokumentarisch, sehr ähnlich zu City of God. Sehenswert.</p>
<p><strong>Tricks aka Matchstick Men</strong></p>
<p>Nicolas Cage als Betrüger, der selbst mit so manchem Tick zu kämpfen hat und dessen Leben durch seine plötzlich auftauchende Tochter komplett auf den Kopf gestellt wird. Cage liefert seine nach &#8220;Adaption&#8221; vielleicht beste Leistung ab und bildet ein hervorragendes Team mit Allison Lohman, die hier nach &#8220;White Orleander&#8221; schon wieder eine extrem gute schauspielerische Leitung abliefert (Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass diese 14 jährige Figur von einer 24 jährigen Schauspielerin gespielt wird). Sehr sehenswert, und inklussive unerwartetem Ende.</p>
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		<title>Film Frenzy (3) or: How I learned to love the DVD</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 14:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb
Ich bin an sich ziemlicher Fan von Stanley Kubrick, ab &#8220;2001&#8243; finde ich eigentlich jeden Film zumindest sehenswert. Mit den frühen Machwerken von ihm tue ich mich allerdings etwa schwerer, Dr Strangelove ist hier die positive Ausnahme. Mit fast schon beisender Ironie befasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb</strong></p>
<p>Ich bin an sich ziemlicher Fan von Stanley Kubrick, ab &#8220;2001&#8243; finde ich eigentlich jeden Film zumindest sehenswert. Mit den frühen Machwerken von ihm tue ich mich allerdings etwa schwerer, Dr Strangelove ist hier die positive Ausnahme. Mit fast schon beisender Ironie befasst sich Kubrick hier mit dem kalten Krieg. Unbedingt anschauen.</p>
<blockquote><p>&#8220;You can&#8217;t fight in here, this is the war room!&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Capote</strong></p>
<p>Mit Oscars überhäuft, aber nicht mein Fall. Auch wenn Phillip Seymour Hoffman als Truman Capote wirklich eine Meisterleistung abliefert, mangelt es dem Film jedoch akut an Handlung. P.S.: In diesem Film sieht Phillip Seymour Hoffman in jeder Szene aus wie eine Vorschau auf Matt Damon in 20 Jahren, die Ähnlichkeit ist frappierend.</p>
<p><strong>Requiem for a Dream</strong></p>
<p>Der Inhalt lässt sich sehr kurz zusammenfassen: Vier Menschen auf dem Weg nach unten. Hervorragende Darsteller, bedrückende Bilder, düsterer Soundtrack. MustSee!</p>
<p><strong>Sweeney Todd</strong></p>
<p>Johnny Depp singt. Alan Rickman auch. Genauso wie der Rest der Bande. Sollte man mal gesehen haben, auch wenn er gegen Ende irgendwas verliert.</p>
<p><strong>Die fabelhafte Welt der Amelie</strong></p>
<p>Hach. Einzigartige Optik, charmante Geschichte und eine hinreisende Audrey Tautou. Was Pushing Daisies für Serien ist das ist Amelie für Filme. Einer meiner Lieblingsfilme, seit ich ihn das erste mal gesehen hab.</p>
<p><strong>Abbitte aka Atonement</strong></p>
<p>Die Lüge eines Kindes und ihre fatalen Auswirkungen auf 2 Menschen zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Ich wusste nicht so wirklich, was ich von diesem Film erwarten sollte. Eine SEHR positive Überraschung. Hervorragend besetzt, ungewöhnlich erzählt, ein Soundtrack der selbst mir ausfällt, und eine Geschicht die einem an die Nieren geht. Absolute Empfehlung!</p>
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		<title>GTA IV &#8211; the good, the bad, and the ugly</title>
		<link>http://klti.de/blog/2008/08/24/gta-iv-the-good-the-bad-and-the-ugly</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 19:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>
		<category><![CDATA[GTA IV]]></category>
		<category><![CDATA[GTA San Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[PS2]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr oder weniger 4 Monate nach dem Release ist es an der Zeit für einen kleinen Rückblick auf GTA IV. Auch wenn ich das Spiel noch nicht wirklich durch habe, bin ich doch langsam an einem Punkt, wo ich hinreichend viel gesehen habe, um mal die einzelnen Aspekte beleuchten können. Dabei soll immer auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr oder weniger 4 Monate nach dem Release ist es an der Zeit für einen kleinen Rückblick auf GTA IV. Auch wenn ich das Spiel noch nicht wirklich durch habe, bin ich doch langsam an einem Punkt, wo ich hinreichend viel gesehen habe, um mal die einzelnen Aspekte beleuchten können. Dabei soll immer auch ein bisschen ein Vergleich zu GTA San Andreas gezogen werden.</p>
<p><strong>Grafik</strong></p>
<p>Hier gibt es keine Diskussionen, die Grafik von GTA IV ist atemberaubend. Dies war aber zu erwarten schließlich ist die PS3 doch eine ganz andere Gewichtsklasse als die PS2, die von GTA San Andreas doch heftigst an ihre Grenzen gebracht wurde. Sonnenuntergänge, Wasser, die nächtliche Skyline &#8211; da muss man aufpassen das man nicht auf den Controller sabbert.</p>
<p><strong>Welt</strong></p>
<p>Die Welt von GTA IV ist deutlich anders als die von San Andreas. Wo San Andreas mit Fläche glänzte, glänzt GTA IV mit Details. In GTA IV gibt es zum Beispiel keine Ländlichen Gegenden, es gibt nur die 3 Hauptinseln, die allesamt New Yorker Stadtteilen entsprechen. Dadurch ist die Welt schon prinzipibedingt lange nicht so abwechslungsreich wie in San Andreas. Trotzdem hat jede der Inseln ihren eigenen Charakter, aber natürlich sind diese nicht so unterschiedlich wie Los Santos, San Andreas und Las Venturas. Von der Größe her nehmen sich die Welten IMHO auch nicht so viel, allein auf der zentralen Insel kann man Stunden nur mit rumfahren und staunen verbringen.</p>
<p>Wo GTA San Andreas ganz klar Federn lassen muss ist der Detailgrad der Welt. Hydranten die Wasserfontänen nach sich ziehen beim umfahren, ein extrem detailliertes Schadensmodell für Fahrzeuge, eine deutlich höhere Vielfalt an Passanten, all das lässt die Welt von GTA IV extrem realistisch wirken. Auch in Sachen Unfälle kam einiges an Realismus dazu. Wenn man mit einem Auto mit Tempo gegen eine Mauer fährt, fliegt man durch die Frontscheibe, und die Landung tut weh. Ähnliches gillt für den unsanften Abstieg von Motorrädern, so dass man diese nur nutzen sollte, wenn man sie wirklich unter Kontrolle hat (nettes Gimick: wenn man auf ein Motorrad steigt und einige Sekunden wartet, setzt Nico einen Helm auf). Auch ist der Ausstieg aus dem fahrenden Fahrzeug nicht mehr wirklich ratsam, da man doch körperlich ganz schön einstecken muss dabei.</p>
<p><strong>Polizei / Gameplay</strong></p>
<p>Eine starke Umgewöhnung ist das neue Fahndungssystem. In früheren Teilen war man Stammgast im Pay&#8217;n'Spray, in GTA IV war ich bis jetzt vielleicht 5 mal dort. Dies liegt zum einen daran, das man Fahndungsleveln bis 4 auch ganz gut davonfahren kann, außerdem hat man jetzt die Anforderung, das man ungesehen in den Pay&#8217;n'Spray kommen muss.</p>
<p>Eine elementare neue Fähigkeit ist übrigens das Schießen aus dem Fahrzeug in alle Richtungen. Nue wieder muss man genau neben ein Fahrzeug zu fahren, um es unter Feuer zu nehmen. Generell ist die Steuerung auf der PS3 sehr gelungen, wenn auch eine Umstellung von der PS2. Das Zielsystem ist clever, und befreit einen keinesfalls vom selbständigem Zielen. Zwar wird der Gegner automatisch anvisiert, um aber Headshots zu machen, muss man selbs nachjustieren. Dies ist auf langen Missionen auch zwingend nötig, da der Menge der Munition, die man tragen kann, begrenzt ist. Achtet man nicht darauf, sitzt man irgendwann da und wirft Wattebäusche auf Gegner mit AK47er.</p>
<p><strong>Missionen</strong></p>
<p>Die Haupt-Storyline ist wie immer relativ lang und hat sehr viele Zweige, so das man eigentlich immer eine Wahl hat, was man machen will. Das einzige was mir aufgefallen ist: gegen Ende zieht der Schwierigkeitsgrad exorbitant an. Dies nervt zum Beispiel dann, wenn bei einer Verfolgungsjagd in einer Mission der Verkehr plötzlich ganz klar geskriptet ist. Plötzlich führt der durch den Gegenverkehr flüchtende Gegner dazu, das sich JEDES Auto, das er passiert, auf der Straße quer stellt und überschlägt. Oder wenn aus einer Gasse über eine breite Straße in eine andere Gasse geheizt wird, kommt natürlich direkt nach dem Verfolgten von rechts und links eine Auto und man bleibt hängen, wenn man nicht tierisch aufpasst. Das ganze ist zwar gut gemeint im Sinne der Spannung und Abwechslung, nervt aber auf Dauer etwas.</p>
<p>Die Nebenmissionen sind etwas, was in GTA IV leider zu kurz kommt. So gibt es zum Beispiel überhaupt keine Krankenwagen- und Feuerwehr-Missionen mehr. Die Taxi-Missionen sind auch wesentlich schwieriger zu starten als früher (man muss Roman anrufen und sich ein Taxi von ihm abholen). Dafür sind die Polizei-Missionen deutlich vielfältiger geworden.</p>
<p>Eines fällt nach einer Weile auch auf: man braucht keine Geld mehr in GTA IV, mal abgesehen von den üblichen Ausgaben für Waffen und Munition. Zwar kann man noch Kleidung kaufen, aber die Auswahl ist gefühlt deutlich geringer. Was vollkommen fehlt ist die ganze Immobilien-Geschichte, die damals mit Vice City eingeführt wurde und ein herrliches Groschen-Grab war. Lästig: die SafeHouses haben zwar Parklätze, aber immer nur 2.</p>
<p><strong>Multiplayer</strong></p>
<p>Der Multiplayer-Modus ist etwas, was man in GTA seit GTA 3 vermisst hat. zwar gab es für den PC einen Hack dafür, aber das ist kein Ersatz für eine anständige Implementierung. Mit GTA IV ist es nun endlich soweit, man kann online gegen andere antreten. Die Vielfalt der Modi ist dabei extrem groß, vom klassischem Deathmatch bis zum Coop-Modus ist alles dabei. Aber alleine in den Deathmatch-Modi kann man extrem viel Zeit verbringen. Man glaubt gar nicht, wieviel Spaß dabei aufkommt, wenn sich eine Horde von Leuten auf Hapiness Island (wo die Statue of Hapiness steht) gegenseitig mit Raketenwerfern einheizt. Falls man einmal gelangweilt oder gefrustet ist von den normalen Missionen, muss man nur den Multiplayer-Modus anwerfen, und schon gibt es Spaß bis der Arzt kommt. Einzig einen echten Server-Browser vermisst man, man wird immer mehr oder weniger zufällig in ein Spiel mit dem gewählten Modus hineingeworfen. Der Multiplayer-Modus ist eines der echten Highlights von GTA IV, vor allem da er mittlerweile auch stabil funktioniert, was beim Launch wahrlich nicht der Fall war.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>GTA IV ist definitiv ein würdiger Nachfolger in der Serie, auch wenn man einige alte Zöpfe abgeschnitten hat, die doch irgendwie fehlen. Hier hoffe ich persönlich auf ein GTA mit der Technik von GTA IV und der Vielfallt von San Andreas, auch wenn dies wohl noch Jahre dauern wird. Trotzdem ist GTA IV sehr viel näher an der Perfektion als die meisten anderen Spiele jemals kommen werden.</p>
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		<title>Film Frenzy (2)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2008/08/17/film-frenzy-2</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 17:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Zodiac
Technisch gut gemachter Thriller über die Mordserie in den 60ern / 70ern in Kalifornien, auch bekannt als Zodiac-Killer. Leider nicht wirklich spannend, wenn man den Fall ein bisschen kennt, z.B. wie ich aus einer guten Doku auf irgrendeinem dritten Sender.
Superbad
Die nächste Judd Apatow Komödie, aber vollkommen andere Zielgruppe. Ein bisschen wie American Pie, nur weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zodiac</strong></p>
<p>Technisch gut gemachter Thriller über die Mordserie in den 60ern / 70ern in Kalifornien, auch bekannt als Zodiac-Killer. Leider nicht wirklich spannend, wenn man den Fall ein bisschen kennt, z.B. wie ich aus einer guten Doku auf irgrendeinem dritten Sender.</p>
<p><strong>Superbad</strong></p>
<p>Die nächste Judd Apatow Komödie, aber vollkommen andere Zielgruppe. Ein bisschen wie American Pie, nur weniger zotig, dafür aber witziger. Mit Michael Cera (Arrested Development) ist auch ein bekanntes Gesicht ist dabei (neben den bei Apatow ja üblichen Cameos von ehemaligen Protagonisten). Unterhaltsam, wenn man so Sachen wie American Pie witzig findet.</p>
<p><strong>City of God</strong></p>
<p>Die &#8220;Stadt Gottes&#8221; ist ein Slum von Rio und gleichzeitig Schauplatz fast des gesamten Filmes. Man folgt dem heranwachsenden Buscape in der brutalen und schockierenden Normalität des Lebens in Armut und bekommt so die Zustände im von der Polizei gemiedenen Viertel vor Augen geführt. Dabei schwingt der Film aber nie die Moralkeule, sondern zeigt einfach Menschen und ihre Entscheidungen. Sehenswert.</p>
<p><strong>Charlie Wilsons War</strong></p>
<p>Das Thema klingt spannend: Ein Abgeordneter des Repräsentantenhauses, der bisher eher durch Exzentrik glänzte als durch politische Initiative wird Anfang der 80er nach einem Trip in ein afghanisches Flüchtlingslager in Pakistan zum vehementen Unterstützer des &#8220;covert war&#8221; gegen Russland in Afghanistan. Leider geht der  Film viel zu oberflächlich mit dem an sich sehr spannenden Thema um. Auch die Erkenntnis, das es eine blöde Idee ist, Milliarden in einen Krieg zu pumpen und nach dem Sieg die Finanzierung des Wiederaufbaus zu vergessen, taucht am Ende gerade mal 2 Minuten auf. Viel zu Popcorn-Tom-Hanks-Julia-Roberts-ig für meinen Geschmack, auch wenn die Sprüche wirklich gut sind.</p>
<p><strong>Die Reifeprüfung aka The Graduate</strong></p>
<p>Zur Abwechslung mal ein Klassiker, und eine positive Überraschung noch dazu. Ich hatte ehrlich gesagt einen todernstes Drama erwartet und war deshalb sehr angenehm überrascht von der satirischen und witzigen Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, ohne sie dabei aus den Augen zu verlieren oder albern zu werden. Die Handlung ist ja mittlerweile schon Teil der Popkultur geworden, denoch sollte man den ersten Film von Dustin Hoffman wirklich gesehen haben. Doppelplusgut.</p>
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		<title>Mixed experiences aka Film Frenzy (1)</title>
		<link>http://klti.de/blog/2008/08/06/mixed-experiences-aka-film-frenzy-1</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 19:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich beim Amazon-DVD-Verleih (mittlerweile aka Lovefilm) dabei bin, hat sich mein Durchsatz an Filmen ja schon ziemlich erhöht. Das Praktische daran: man kann viele Filme sehen, ohne die DVD kaufen zu müssen. Auf diese Weise kann man auch mal Filme anschauen, die man nie auf DVD kaufen würde ohne sie gesehen zu haben. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich beim Amazon-DVD-Verleih (mittlerweile aka Lovefilm) dabei bin, hat sich mein Durchsatz an Filmen ja schon ziemlich erhöht. Das Praktische daran: man kann viele Filme sehen, ohne die DVD kaufen zu müssen. Auf diese Weise kann man auch mal Filme anschauen, die man nie auf DVD kaufen würde ohne sie gesehen zu haben. Deswegen gibt es hier ab sofort von Zeit zu Zeit Kurz-Reviews, damit auch der Rest der Welt was davon hat.  <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Dogville</strong></p>
<p>Ich hatte im Vorfeld ja schon einiges von diesem Film gehört. Keine Set in diesem Sinne, nur eine Bühne. Hauswände sind nur auf den Boden gemalt. 3 Stunden. Kurz gesagt &#8211; ich hatte Zweifel was das werden soll. Nachdem ich den Film jetzt gesehen habe, bin ich recht begeistert. Durch das einfache Bühnenbild (das man nach einiger Zeit schon gar nicht mehr als solches wahrnimmt) konzentriert man sich auf die Charaktere. Und hier zeigen sich wirklich Abgründe. Schon nach dem dritten von neuen Kapiteln ahnt man ja sehr deutlich, dass es nicht bei Friede-Freude-Eierkuchen bleiben wird, aber das der Fall SO tief wird, konnte man wirklich nicht kommen sehen. keine leichte Kost, aber sehr sehenswert!</p>
<p><strong>James Bond 007 &#8211; Casino Royale</strong></p>
<p>Ich bin kann mich eigentlich schon länger nicht mehr für Bond begeistern, deswegen hatte ich wirklich keine Eile, den Film zu sehen. Schwerer Fehler. Der neue Bond ist endlich nicht mehr so verdammt steril wie die Brosnan-Bonds.</p>
<p><strong>Beim ersten Mal aka Knocked Up</strong></p>
<p>Hier haben Judd Apatow und Seth Rogen (beide bekannt aus &#8220;Freaks &amp; Geeks&#8221;) es doch tatsächlich geschafft, in einem Genre, das ich normalerweise nicht mit der Kneifzange anfassen würde (&#8220;romantic Comedy&#8221;), eine originellen und sehr unterhaltsamen Film mit sehr charmanten Figuren auf die Beine zu stellen. Sehr gute Unterhaltung.</p>
<p><strong>The Bourne Ultimatium</strong></p>
<p>Um ehrlich zu sein, hier zweifle ich echt an der Zurechnungsfähigkeit der Menschheit, überall bekommt der Film gute Bewertungen, dabei war der Film ein Fußtritt ins Gesicht von Action-Filmen mit Grips. Ich fand den ersten Teil der Bourne-Reihe wirklich cool, da hatte man die Balance zwischen Action und Story ziemlich gut hinbekommen, während Jason Bourne im dritten Teil praktisch nur noch gerannt ist. Und Julia Stiles kam auch viel zu kurz <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Death Proof</strong></p>
<p>Ich bin eigentlich Tarantino-Fan, deswegen ist es fast schon verwunderlich, das ich so lange daran vorbei gekommen bin. Der Film war &#8230; merkwürdig. Schon klar, er wollte eine Hommage an die Grindhouse-Filme aus grauer Vorzeit machen, aber irgendwie &#8230; schwer zu fassen. Sollte man gesehen haben, aber nur einmal. Und man sollte kein Problem mit Kunstblut haben <img src='http://klti.de/blog/wp-content/plugins/smilies-themer/klti.de/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Miami Vice</strong></p>
<p>Ich bin eigentlich echt ein Fan von Michael Mann. HEAT ist auch dank Pacino und DeNiro IMHO immer noch mein Lieblings-Action-Film, weil er Grips und hervorrangende Besetzung hat. Collateral finde ich auch ziemlich gut, und das ist schon eine Leistung, schließlich spielt da Tom Cruise eine der Hauptrollen. Außerdem hat Mann für Collateral zum ersten Mal komplett digital gefilmt und dadurch geniale Bilder vom nächtlichen LA geschaffen. Bei Miami Vice hat er zwar noch geniallere Bilder gemacht, leider hat er dabei die Story aus den Augen verloren. Atemberaubende Optik, aber eine Story, die selbst für Fans der Serie zu lahm sein dürfte.</p>
<p><strong>Die Tiefseetaucher aka The Life Aquatic with Steve Zissou</strong></p>
<p>Ein schräger kleiner Film von Wes Anderson mit Bill Murray (der irgendwie seit Lost in Translation wieder gute Filme macht) und diversen anderen bekannten Gesichtern. Die meiste Zeit eine Mischung aus dunkler Comedy und Drama, ab und zu driftet man mal in Gewalt ab. Ich denke da muss sich jeder selbst ein Urteil bilden, ich mochte ihn. Aber ich bin tendeziell sowieso Fan von so kleinen, druchgeknallten Filmen.</p>
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