Späte Einsicht
April 5th, 2008
Serie
Ich muss zugeben, ich stand mit Torchwood in Season 1 arg auf Kriegsfuß, ich konnte mich irgendwie nicht mit der Serie anfreunden, obwohl sie ja aus dem Doctor-Who-Universum kommt.
Aber mit Season 2 wurde das doch deutlich anders. Endlich haben die Charaktere mal eine Backstory, und sind nicht mehr rein zufällig so wie sie sind. Sie haben sogar sowas wie ein Privatleben, das aus mehr besteht als in zufälliger Reihenfolge miteinander rumzumachen. Gerade mit Captain Jack kann man sich doch deutlich besser anfreunden, wenn man mehr über ihn erfährt. Oder der ganze Arc um Owen, gut gemachte Hintergrundhandlung über die halbe Season.
Auch knüpft man endlich wesentlich deutlichere Verbindungen zum Doctor-Who-Universum. Allein die Tatsache, das Martha Jones mal eben 3 Folgen lang in Torchwood mitmacht. Oder das man endlich erfährt, wie Captain Jack vom ehemaligen Time Agent auf Satelite 5 in ferner Zukunft zum unsterblichen Chef von Torchwood in der Gegenwart wird.
Alles in allem eine wesentlich bessere Vorspeise für Doctor Who als letztes Jahr.
Tags: Doctor Who, Torchwood
